1,1,2,2-Tetrachlorethan

1,1,2,2-Tetrachloroethane Struktur
79-34-5
CAS-Nr.
79-34-5
Bezeichnung:
1,1,2,2-Tetrachlorethan
Englisch Name:
1,1,2,2-Tetrachloroethane
Synonyma:
Cellon;1,1,2,2-tce;(CHCl2)2;S-TETRACHLOROETHANE;ACETYLENE TETRACHLORIDE;Tetrachlorethane;1,1,2,2-Tetrachlorethan;1,1,2,2-Tetrachlorethane;1,1,2,2-Tetrachloroethane,99%;R-130
CBNumber:
CB9384693
Summenformel:
C2H2Cl4
Molgewicht:
167.85
MOL-Datei:
79-34-5.mol

1,1,2,2-Tetrachlorethan Eigenschaften

Schmelzpunkt:
-43 °C
Siedepunkt:
147 °C(lit.)
Dichte
1.586 g/mL at 25 °C(lit.)
Dampfdichte
5.8 (vs air)
Dampfdruck
8 mm Hg ( 20 °C)
Brechungsindex
n20/D 1.494(lit.)
Flammpunkt:
142-146°C
storage temp. 
Store below +30°C.
Löslichkeit
2830g/l
Aggregatzustand
Liquid
Farbe
slightly green-yellow
Wasserlöslichkeit
0.3 g/100 mL (25 ºC)
Wärmeleitfähigkeit
0.107 W/(m·K) at 25 ℃
Spezifische Wärmekapazität
Cp(liquid): 162.3 J/(g·K); Cp(gas): 0.6 J/(g·K), at 25℃
Merck 
14,9189
BRN 
969206
Henry's Law Constant
6.22 at 30 °C (headspace-GC, Sanz et al., 1997)
Expositionsgrenzwerte
ACGIH:TLV-TWA 1 ppm (6.9 mg/m3)
OSHA:PEL-TWA 5 ppm (35 mg/m3)
NIOSH:REL-TWA 1 ppm
Dielectric constant
8.4199999999999999
Stabilität:
Stable. Incompatible with strong oxidizing agents, strong bases. Reacts violently with sodium, potassium, nitrates, 2,4-dinitrophenyl disulphide.
InChI
1S/C2H2Cl4/c3-1(4)2(5)6/h1-2H
InChIKey
QPFMBZIOSGYJDE-UHFFFAOYSA-N
SMILES
ClC(Cl)C(Cl)Cl
Oberflächenspannung
35.50mN/m at 298.15K
CAS Datenbank
79-34-5(CAS DataBase Reference)
NIST chemische Informationen
Ethane, 1,1,2,2-tetrachloro-(79-34-5)
IARC
2B (Vol. 20, Sup 7, 71, 106) 2014
EPA chemische Informationen
1,1,2,2-Tetrachloroethane (79-34-5)
Sicherheit
  • Risiko- und Sicherheitserklärung
  • Gefahreninformationscode (GHS)
Kennzeichnung gefährlicher T+,N,T,F
R-Sätze: 26/27-51/53-59-39/23/24/25-23/24/25-11
S-Sätze: 38-45-61-36/37-16-7
OEB B
OEL TWA: 1 ppm (7 mg/m3) [skin] (Chloroethanes)
RIDADR  UN 1702
WGK Germany  3
RTECS-Nr. KI8575000
TSCA  TSCA listed
HS Code  2903 19 00
HazardClass  6.1
PackingGroup  II
Speicherklasse 6.1A - Combustible acute toxic Cat. 1 and 2
very toxic hazardous materials
Hazard Classifications Acute Tox. 1 Dermal
Acute Tox. 2 Inhalation
Aquatic Chronic 2
Giftige Stoffe Daten 79-34-5(Hazardous Substances Data)
Toxizität LD50 orally in rats: 0.20 ml/kg (Smyth)
IDLA 100 ppm
Bildanzeige (GHS) Skull and Crossbones (GHS06)Health Hazard (GHS08)Environment (GHS09)
Alarmwort Achtung
Gefahrenhinweise
Code Gefahrenhinweise Gefahrenklasse Abteilung Alarmwort Symbol P-Code
H301 Giftig bei Verschlucken. Akute Toxizität oral Kategorie 3 Achtung P264, P270, P301+P310, P321, P330,P405, P501
H315 Verursacht Hautreizungen. Hautreizung Kategorie 2 Warnung P264, P280, P302+P352, P321,P332+P313, P362
H319 Verursacht schwere Augenreizung. Schwere Augenreizung Kategorie 2 Warnung P264, P280, P305+P351+P338,P337+P313P
H335 Kann die Atemwege reizen. Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 3 (Atemwegsreizung) Warnung
H336 Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen. Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 3 (Schläfrigkeit und Benommenheit) Warnung P261, P271, P304+P340, P312,P403+P233, P405, P501
H341 Kann vermutlich genetische Defekte verursachen. Keimzellmutagenität Kategorie 2 Warnung P201,P202, P281, P308+P313, P405,P501
H351 Kann vermutlich Krebs verursachen. Karzinogenität Kategorie 2 Warnung P201, P202, P281, P308+P313, P405,P501
H370 Schädigt die Organe. Spezifische Zielorgan-Toxizität (einmalige Exposition) Kategorie 1 Achtung P260, P264, P270, P307+P311, P321,P405, P501
H372 Schädigt bei Hautkontakt und Verschlucken die Organe bei längerer oder wiederholter Exposition. Spezifische Zielorgan-Toxizität (wiederholte Exposition) Kategorie 1 Achtung P260, P264, P270, P314, P501
H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Langfristig (chronisch) gewässergefährdend Kategorie 2
Sicherheit
P201 Vor Gebrauch besondere Anweisungen einholen.
P202 Vor Gebrauch alle Sicherheitshinweise lesen und verstehen.
P260 Dampf/Aerosol/Nebel nicht einatmen.
P262 Nicht in die Augen, auf die Haut oder auf die Kleidung gelangen lassen.
P264 Nach Gebrauch gründlich waschen.
P264 Nach Gebrauch gründlich waschen.
P270 Bei Gebrauch nicht essen, trinken oder rauchen.
P271 Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden.
P273 Freisetzung in die Umwelt vermeiden.
P280 Schutzhandschuhe/Schutzkleidung/Augenschutz tragen.
P284 Atemschutz tragen.
P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen.
P337+P313 Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.
P391 Verschüttete Mengen aufnehmen.
P501 Inhalt/Behälter ... (Entsorgungsvorschriften vom Hersteller anzugeben) zuführen.

1,1,2,2-Tetrachlorethan Chemische Eigenschaften,Einsatz,Produktion Methoden

ERSCHEINUNGSBILD

FARBLOSE FLüSSIGKEIT MIT CHARAKTERISTISCHEM GERUCH.

PHYSIKALISCHE GEFAHREN

Die Dämpfe sind schwerer als Luft.

CHEMISCHE GEFAHREN

Zersetzung beim Erhitzen und unter Einfluss von Luft, UV-Licht und Feuchtigkeit unter Bildung giftiger und ätzender Gase mit Chlorwasserstoff und Phosgen. Reagiert sehr heftig mit Alkalimetallen, starken Basen undvielen Metallpulvern unter Bildung giftiger und ätzender Gase. Greift Kunststoff und Gummi an.

ARBEITSPLATZGRENZWERTE

TLV: 1 ppm (als TWA); Hautresorption; Krebskategorie A3 (bestätigte krebserzeugende Wirkung beim Tier mit unbekannter Bedeutung für den Menschen); (ACGIH 2005).
MAK: 1 ppm, 7,0 mg/m? Spitzenbegrenzung: überschreitungsfaktor II(2); Hautresorption; Krebserzeugend Kategorie 3B; Schwangerschaft: Gruppe D (DFG 2006).

AUFNAHMEWEGE

Aufnahme in den Körper durch Inhalation der Dämpfe, über die Haut und durch Verschlucken.

INHALATIONSGEFAHREN

Beim Verdampfen bei 20°C kann schnell eine gesundheitsschädliche Kontamination der Luft eintreten.

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION

WIRKUNGEN BEI KURZZEITEXPOSITION:
Die Substanz reizt die Augen, die Haut und die Atemwege. Möglich sind Auswirkungen auf Zentralnervensystem, Leber und Nieren mit nachfolgender Depression des Zentralnervensystems und Funktionsstörungen. Exposition kann zu Bewusstlosigkeit führen. Exposition kann zum Tod führen.

WIRKUNGEN NACH WIEDERHOLTER ODER LANGZEITEXPOSITION

Die Flüssigkeit entfettet die Haut. Möglich sind Auswirkungen auf Zentralnervensystem und Leber mit nachfolgenden Funktionsstörungen.

LECKAGE

Persönliche Schutzausrüstung: Vollschutzanzug mit umgebungsluftunabhängigem Atemschutzgerät. Belüftung. NICHT in die Umwelt gelangen lassen. Ausgelaufene Flüssigkeit möglichst in abdichtbaren Behältern sammeln. Reste mit Sand oder inertem Absorptionsmittel aufnehmen und an einen sicheren Ort bringen.

R-Sätze Betriebsanweisung:

R26/27:Sehr giftig beim Einatmen und bei Berührung mit der Haut.
R51/53:Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.
R59:Gefährlich für die Ozonschicht.
R39/23/24/25:Giftig: ernste Gefahr irreversiblen Schadens durch Einatmen, Berührung mit der Haut und durch Verschlucken.
R23/24/25:Giftig beim Einatmen, Verschlucken und Berührung mit der Haut.
R11:Leichtentzündlich.

S-Sätze Betriebsanweisung:

S38:Bei unzureichender Belüftung Atemschutzgerät anlegen.
S45:Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt zuziehen (wenn möglich, dieses Etikett vorzeigen).
S61:Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen/Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen.
S36/37:Bei der Arbeit geeignete Schutzhandschuhe und Schutzkleidung tragen.

Aussehen Eigenschaften

C2H2Cl4; (Acetylentetrachlorid)
Farblose, sehr giftige Flüssigkeit mit chloroformartigem Geruch.

Gefahren für Mensch und Umwelt

Bei Kontakt mit Alkali- Erdalkalimetallen, Metallen in Pulverform, Natriumamid sind heftige Reaktionen oder Explosionen möglich.
Tetrachlorethan gilt als der giftigste Vertreter der einfachen, als Lösemittel verwendeten aliphatischen Halogenkohlenwasserstoffe. Es wirkt sowohl akut als auch chronisch stark auf die Leber, daneben auch auf Nieren und ZNS. Es wird auch sehr leicht durch die Haut aufgenommen. Akute Einwirkungen höherer Dosen führt nach unterschiedlich ausgeprägten Schleimhautreizungen zu Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und Narkose, in schweren Fällen zu Koma und Kreislaufkollaps. Leber- und Nierenschädigung. Auch Lungenödeme werden berichtet. Bei chronischer Einwirkung Ausbildung einer stark vergrößerten, tastbaren Leber, die sich zur fettigen Degeneration und zur Zirrhose entwickeln kann. Bei Geruchswahrnehmung kann eine Schädigung bereits eingetreten sein.

Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln

Arbeiten unter Abzug vornehmen. Dämpfe nicht einatmen.
Latex- und Neoprenhandschuhe sind nicht beständig gegen 1,1,2,2-Tetrachlorethan. Schutzhandschuhe können nur als sehr kurzzeitiger Spritzschutz verwendet werden.
Vorbeugender Hautschutz (Arbeitsschutzcreme) wird empfohlen.

Verhalten im Gefahrfall

Kleine Spritzer im Abzug verdampfen lassen. Bei Verschütten größerer Mengen: evtl. Bereich räumen, Hilfe herbeirufen. Mit flüssigkeitsbindendem Material, z.B. Rench-Rapid aufnehmen. Dämpfe nicht einatmen.
CO2, Löschpulver, Wassersprühstrahl.

Erste Hilfe

Nach Hautkontakt: Sofort mit Seife und viel Wasser abwaschen.
Nach Augenkontakt: Mit viel Wasser bei geöffnetem Lidspalt mindestens 15 Minuten spülen. Augenarzt!
Nach Einatmen: Frischluft; ggf. Atemspende oder Gerätebeatmung. Arzt!
Nach Verschlucken: Wasser trinken, kein Erbrechen herbeiführen. Sofort Arzt!
Nach Kleidungskontakt: Kontaminierte Kleidung ausziehen.
Ersthelfer: siehe gesonderten Anschlag

Sachgerechte Entsorgung

Als Sondermüll (halogenhaltige Lösungsmittel) entsorgen.

Beschreibung

1,1,2,2-Tetrachloroethane (tetrachloroethane) is a volatile, synthetic, colorless to pale-yellow dense liquid with a pungent, chloroform-like odor that is soluble in water and most organic solvents. There are no known natural sources of tetrachloroethane. Tetrachloroethane is a chemical intermediate in the production of a variety of other common chemicals. In the past, the major use for tetrachloroethane was in the production of trichloroethylene, tetrachloroethylene, and 1,2-dichloroethylene. With the development of new processes for manufacturing chlorinated ethylenes and the availability of less-toxic solvents, the production of tetrachloroethane as a commercial endproduct in the United States and Canada has steadily declined since the late 1960s and the production ceased by the early 1990s. Although at one time it was used as an insecticide, fumigant, and weed killer, it presently is not registered for any of these purposes. Its registration as an insect repellent was canceled by the Environmental Protection Agency (EPA) in the late 1970s.

Chemische Eigenschaften

colourless to light yellow liquid with a chloroform-like

Physikalische Eigenschaften

Colorless to pale yellow liquid with a sweet, chloroform-like odor. A detection odor threshold concentration of 50 mg/m3 (7.3 ppmv) was experimentally determined by Dravnieks (1974).

Verwenden

1,1,2,2-Tetrachloroethane, once used as a solvent for cleaning and extraction processes, is still used to some extent as a chemical intermediate. Present usage is quite limited because less toxic solvents are available.

Definition

ChEBI: A member of the class of chloroethanes that is ethane substituted by chloro groups at positions 1, 1, 2 and 2.

Allgemeine Beschreibung

Colorless to pale yellow liquid with a sweet odor. Sinks in water.

Air & Water Reaktionen

Insoluble in water.

Reaktivität anzeigen

1,1,2,2-Tetrachloroethane may be incompatible with strong oxidizing and reducing agents. Also may be incompatible with many amines, nitrides, azo/diazo compounds, alkali metals, and epoxides. Decomposed by heat and UV light, forming phosgene and HCl; reacts violently with finely dispersed metals [Handling Chemicals Safely 1980. p. 886].

Hazard

Toxic by ingestion, inhalation, skin absorption. Questionable carcinogen.

Health Hazard

Compound is a powerful narcotic and liver poison; may also cause changes in blood composition and neurological disturbances. Repeated exposure by inhalation can be fatal. Ingestion causes vomiting, diarrhea, severe mucosal injury, liver necrosis, cyanosis, unconsciousness, loss of reflexes, and death. Contact with eyes causes irritation and lachrymation. Can be absorbed through the skin and may produce severe skin lesions.

Brandgefahr

Special Hazards of Combustion Products: Irritating hydrogen chloride vapor may form in fire.

mögliche Exposition

Tetrachloroethane is used as an intermediate in the trichloroethylene production from acetylene and as a solvent; as a dry cleaning agent; as a fumigant; in cement; and in lacquers. It is used in the manufacture of artificial silk, artificial leather, and artificial pearls. Recently, its use as a solvent has declined due to replacement by less toxic compounds. It is also used in the estimation of water content in tobacco and many drugs, and as a solvent for chromium chloride impregnation of furs.

Carcinogenicity

The EPA has classified this material as “likely to be carcinogenic to humans” based on data from an oral cancer bioassay in male and female Osborne–Mendel rats and B6C3F1 mice. In mice, a significant increase in the incidence of hepatoceullar carcinomas in both genders was observed. Male Osborne–Mendel rats showed increased incidence of hepatocellular carcinomas, which is a rare tumor in this strain.
The National Cancer Institute has included 1,1,2,2- tetrachloroethane in their bioassay series using rats and mice. Their summary states that the time-weighted average doses (by gavage) were 108 and 62 mg/kg/day for male rats, 76 and 43 mg/kg/day for female rats, and 282 and 142 mg/kg/day for all mice. There was a highly significant positive dose-related trend in the incidence of hepatocellular carcinoma in mice of both sexes. No statistically significant incidence of neoplastic lesions was observed in male or female rats. However, two hepatocellular carcinomas and one neoplastic nodule, which are rare tumors in the male Osborne–Mendel rat, were observed in high-dose males. Under the conditions of this bioassay, orally administered 1,1,2,2-tetrachloroethane was a liver carcinogen in B6C3Fl mice of both sexes.
The proposed metabolic pathway involves the production of dichloroacetic acid, which was identified as the major urinary metabolite in treated mice. Other pathways involve formation of trichloroethylene via dehydrochlorination or tetrachloroethylene via oxidation. Free radicals may also be formed.
From the NCI study, a oral slope factor (OSF) of 0.2 per mg/kg/day was developed by the EPA. No inhalation unit risk (IUR) was determined by the EPA because of absence of data from inhalation exposure.

Versand/Shipping

UN1702 Tetrachloroethane or 1,1,2,2Tetrachloroe thane, Hazard Class: 6.1; Labels: 6.1Poisonous materials.

läuterung methode

Stir the ethane, on a steam-bath, with conc H2SO4 until a fresh portion of acid remains colourless. The organic phase is then separated, distilled in steam, dried (CaCl2 or K2CO3), and fractionally distilled in a vacuum. [Beilstein 1 IV 144.]

Inkompatibilitäten

Violent reaction with chemically active metals; strong caustics; strong acids; especially fuming sulfuric acid. Degrades slowly when exposed to air. Attacks plastic and rubber.

Waste disposal

Consult with environmental regulatory agencies for guidance on acceptable disposal practices. Generators of waste containing this contaminant (≥100 kg/mo) must conform with EPA regulations governing storage, transportation, treatment, and waste disposal. Incineration, preferably after mixing with another combustible fuel. Care must be exercised to assure complete combustion to prevent the formation of phosgene. An acid scrubber is necessary to remove the halo acids produced.

1,1,2,2-Tetrachlorethan Upstream-Materialien And Downstream Produkte

Upstream-Materialien

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1,1,2,2-Tetrachlorethan Anbieter Lieferant Produzent Hersteller Vertrieb Händler.

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Hefei TNJ Chemical Industry Co.,Ltd.
+86-0551-65418679 +8618949832763
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career henan chemical co
+86-0371-86658258 +8613203830695
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Shanghai Longyu Biotechnology Co., Ltd.

info@longyupharma.com China 2421 58
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